Erlebe in der Comic-Serie* „Der kleine Mucc“ regelmäßig kleine Abenteuer mit Mucci, dem Maskottchen des Mombacher Underground Carneval Clubs. Lass dich überraschen, was der kleine Mucc(i) alles entdeckt und anstellt.
*KI-generiert nach dem Vorbild des gehäkelten Vereinsmaskottchens Mucci.
Ausgabe #15: An einem frischen Samstagmorgen lag ein Hauch von Frühling in der Luft, und ein zarter Nebel schwebte noch über den Straßen. Doch in Mombach war bereits einiges los: Die Mitglieder des Mombacher Underground Carneval Clubs hatten sich versammelt, um beim großen Dreck-weg-Tag der Stadt Mainz mit anzupacken.
Mitten unter ihnen war auch der kleine Mucc – das gehäkelte Maskottchen des Vereins. Winzig in der Größe, aber mit einem riesigen Herzen. Für ihn stand fest: Wenn seine Freunde Müll sammeln, ist er selbstverständlich dabei.
Gemeinsam machten sich 15 Vereinsmitglieder auf den Weg durch den Stadtteil. Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und leuchtend orangefarbenen Säcken zogen sie durch Straßen und über Plätze. Zwischen ihren Schritten huschte der kleine Mucc hin und her. Für ihn war jede Zigarettenkippe ein Schatzfund, jede leere Flasche ein beinahe übermächtiger Gegner. Doch er ließ sich nicht entmutigen. Mit unermüdlichem Eifer sammelte er alles ein, was er entdecken konnte, und stopfte es stolz in seinen Müllsack.
Vorbeikommende Menschen mussten lächeln, wenn sie den kleinen Helfer zwischen den großen Stiefeln der Vereinsmitglieder arbeiten sahen. Manche winkten ihm zu, andere riefen ein herzliches „Danke!“.
Nach und nach füllten sich die Säcke, und Mombach wurde sichtbar sauberer. Als alles vorüber war, standen alle wieder beisammen. Die Hände waren müde, die Säcke schwer – doch die Stimmung war wunderbar.
Der kleine Mucc setzte sich zufrieden auf einen der gefüllten Beutel, blickte zu seinen Freunden hinauf und lächelte. Denn an diesem Tag hatte er etwas Wichtiges verstanden:
Auch wer klein ist, kann gemeinsam mit anderen Großes für seinen Stadtteil bewirken.

Ausgabe #14: Folgt in Kürze

Ausgabe #13: Der kleine Mucc sitzt voller Tatendrang an seinem Schreibtisch und möchte eine Büttenrede schreiben. Die grundsätzliche Idee ist da, aber er findet einfach nicht die richtigen Worte. Schon bald verwandelt sich die kreative Euphorie in Frust: Die Reime klingen holprig, die Pointen zünden nicht, und der Stapel zerknüllter Zettel wächst schneller als seine Zuversicht. Er fragt sich, ob er sich nicht doch lieber einer Tanzgruppe hätte anschließen sollen.
Erst als er sich im Schaumbad entspannt, kehrt die Inspiration zurück.
Am nächsten Tag übt er vor dem Spiegel, probt Gesten, Pausen und seinen großen Schluss. Die Nervosität bleibt, aber sie mischt sich mit Vorfreude. Und als er schließlich auf der Bühne steht, im warmen Licht der Scheinwerfer, findet er seinen Rhythmus. Das Publikum lacht, klatscht, jubelt und Mucci wächst mit jeder Pointe ein kleines Stück über sich hinaus. Am Ende badet er im Applaus und weiß, dass all das Grübeln, Zweifeln und Schaumkronenbaden genau zu diesem Moment geführt hat.

Ausgabe #12: Der kleine Mucc hat wieder zugeschlagen… oder besser gesagt: ausgerollt, ausgestochen und verziert!
Mucci schwingt den Nudelholz‑Taktstock und backt Plätzchen für all seine Freunde. Mit Mehl im Fell, Teig an den Ohren und einer Küche, die aussieht wie ein Schneesturm aus Zucker – Mucci gibt wirklich alles für die Weihnachtsfreude.
Er rollt Teig aus, sticht fleißig Plätzchen aus, schiebt Blech um Blech in den Ofen und verpackt am Ende liebevoll jedes einzelne Keks‑Kunstwerk.
Die Küche sieht danach zwar aus, wie ein Schlachtfeld aus Butter, Zimt und purem Wahnsinn, aber angeblich hat er das ganze Küchenchaos mit einem breiten Grinsen selbst beseitigt, erzählt man sich. Andererseits ist seitdem auch die Küchentür verschlossen, wenn er Besuch empfängt…

Ausgabe #11: Seit 2001 wuselte Mucci durch die närrischen Gänge des Undergrounds, doch erst vor zwei Jahren wagte er den Sprung ans Licht. Und nun? Eine Einladung auf die Bel Etage der Mainzer Fastnacht – für ihn ein Ritterschlag mit Glitzerstaub.
An seiner Seite wie immer: der Obber-MUCC. Ein treuer Begleiter, der ihn nicht nur überall hinfährt, sondern auch auffängt, wenn Mucci mal stolpert – sei es über Konfetti oder Gefühle. Gemeinsam mit dem Vize-MUCC, der alles mit der Kamera festhält, ziehen sie los: erst ein Gruppenbild mit den anderen Gästen, bei dem Mucci zwar der Kleinste ist, aber am größten strahlt. Dann ein Fest für alle Sinne am Buffet – Weck, Woscht und Woi. Und schließlich Selfies, damit auch die Großen beweisen können, dass sie dabei waren.
Mit Herz, Humor und einer Mütze voller Mut mischten sie sich schließlich unters Volk und machten die Plätze und Kneipen von Mainz ein bisschen bunter.
Mucci sagt: „Ich war noch nie größer als in diesem Moment.“

Ausgabe #10: Der kleine Mucc will dieses Jahr bei der Kostümprämierung seines Fastnachtsvereins unbedingt einen der ersten Plätze holen – und das bedeutet: frühzeitig Kostümvorräte sichten, Ideen schmieden und ausprobieren, was am besten zu ihm passt!
Als gestiefelter Kater macht er zwar eine richtig gute Figur – elegant, charmant und mit einem Hauch Abenteuerlust. Aber… die hohen Stiefel drücken, und nach der dritten Polonaise würde man ihn wohl eher als „lahmen Kater“ wiederfinden als als strahlenden Helden.
Das tapfere Schneiderlein wäre ebenfalls eine tolle Wahl – schließlich ist Mucci mutig und geschickt. Doch er hat Angst, dass er nach dem dritten Schoppen seine gute Nähnadel verliert… und ohne die wäre das Schneiderlein nur halb so tapfer!
Am Ende entscheidet sich Mucci für das Rotkäppchen-Kostüm.
Denn: Er weiß, dass man mit Freundlichkeit und einem Korb voller guter Laune viel mehr Herzen gewinnt als mit Schwert oder Stiefeln. Außerdem steht ihm das rote Käppchen einfach fabelhaft!

Ausgabe #9: Der kleine Mucc spaziert durch Mainz-Mombach und trifft ikonische „Mombacher Originale“ – Fraa Bohnebeitel, es Geigerfränzje, den Erdal-Frosch und den Halbmond aus dem Kreisel, um nur einige zu nennen. Zwischen Gassen, Kreisel und Kokolores entdeckt er, was seine Heimat mit Herz und Humor so besonders macht.

Ausgabe #8: Der kleine Mucc macht sich fit für die Meenzer Fassenacht, nachdem er die Ansage der Mumbach Hilton und des Meenzer Wingertsknorze an de Schier in den Sozialen Medien gesehen hat. Da gehört alles dazu: von klassischen Fleischwurst-Curls, Weinflaschen-Stemmen, Schobbe heben, Fanschal-Springen und Paarweck-Pushups bis hin zu Brezel-Squats, Korken-Sprints im Polonaise-Intervall und Narrenkappe-Deadlifts mit Lach-Yoga. So entfesselt er die absolute Narrenpower.

Ausgabe #7: Der kleine Mucc war auch in diesem Jahr wieder voller Freude auf dem Mombacher Rheinuferfest unterwegs. Ob beim Schifferstechen oder beim Würfelturnier mit Freunden – der kleine MUCC war immer mittendrin. Dabei hatte er nicht nur jede Menge Spaß, sondern traf auch viele alte Bekannte und konnte zahlreiche neue Menschen kennenlernen.
So zeigt der kleine MUCC, wofür der Mombacher Underground Carneval Club steht: Gemeinschaft, Freude und Zusammenhalt.

Ausgabe #6: Der kleine Mucc hat seine Fastnachtsmütze gegen einen Sonnenhut getauscht und tanzt jetzt Sirtaki am Strand von Mykonos! Zwischen Akropolis und Ouzo ruft er fröhlich: „Helau heißt hier jetzt Kalimera!“ Sonne, Meer und ein Hauch Fastnacht – das ist Muccsche Lebensfreude im Sommerformat!

Ausgabe #5: Der kleine Mucc unterstützt seine 05er mit vollem Körpereinsatz im Schlussspurt um das internationale Geschäft.

Ausgabe #4: Mucci schnappt sich seine Liebste und tanzt mit ihr schwungvoll bei der Maletengarde in den Mai.

Ausgabe #3: Mucci versteckt Ostereier für alle Vereinsmitglieder.

Ausgabe #2: Mucci verwirklicht seinen Traum und gründet einen Fastnachtsverein.

Ausgabe #1: Mucci kämpft sich aus dem Underground (mit einer kleinen Pause) an die Oberfläche.

